RIP mein Ingo

Ich wäre am liebsten still, 
weil kein Wort erklären könnte, 
was in meinem Kopf und meinem Herzen vor sich geht.

Dennoch möchte ich euch berichten …
Ich sagte, wenn ich dazu bereit bin aber dann vermutlich niemals und auch jetzt werde ich die Hälfte vergessen….

Inhalt

Malinois Ingo

Ingo ist tot

Ich bin am 02.05.2026 die letzte Reise mit ihm gegangen.

Ich möchte ganz laut schreien: „bringt ihn mir wieder zurück“
Zwischen Tränen, Verzweiflung und nicht wissen, was ich als nächstes mache weiß ich, daß er niemals mehr zurück kommen wird.

Im Alter wird man schrullig

… so dachte ich.
Ja ich wusste, daß seine Augen schlechter und schlechter werden und er vermutlich erblinden würde.
Ingo war nicht ganz blind, er konnte Umrisse erkennen aber er übersah immer öfter mal einen Türrahmen, eine Türe, einen Bordstein, einen kleinen Abhang….
… vor allem aber merkte man es an seinem geliebten Ball.
Er rannte immer öfter an ihm vorbei.

„Ja, das Alter …“ so dachte ich….

Malinois Ingo

Er ist ja nicht der einzige blinde Hund auf der Welt und ja, er wurde hektischer aber ich dachte, er wird schon damit zurecht kommen.

Dann kam der Tag, als wir bei den magischen Steinen waren, eine Kundin, Ingo und ich.
Hinter uns im Laub tauchte ein Hund auf. Er stand genau hinter Ingo. Der Besitzer rief ihn zurück und erst als der Hund längst auf dem Weg war, nahm Ingo die Nase hoch und merkte, daß irgendwas war.

Da war mir klar, er hört auch nicht mehr wirklich.

Aber ja, alt werden ist nichts für Weicheier und ich dachte auch oft: der Opi macht wieder stur. Was solls….

Familie

Ingo war meine Familie, mein Halt und mein allerallerbester Freund.
Wir waren überall gemeinsam.
Für Ingo brauchte ich keine Leine und kein Halsband.
Er hatte nur Augen für mich.

„Wenn du springst, springe ich auch“
so sah er mich jeden Tag an und so war es auch.

Wir waren zusammen fotografieren, retteten unzählbar viele Tiere zusammen. Ingo wusste, was zu tun ist, damit ich die verletzten Tiere bergen konnte uch auch zuhause half er mir beim versorgen.

Er war einfach immer an meiner Seite.
In jeder Situation hätte er mich ohne zu zögern mit seinem Leben beschützt und ich fühlte mich sicher mit ihm.

Wann immer alles in meinem Kopf zu laut wurde, bin ich mit Ingo los gezogen. Manchmal mit Gandalf, Phönix und allen anderen.
Wir konnten einfach da sitzen und Rehe beobachten, die Natur, die Vögel.
Wir konnten atmen, mussten nicht sprechen…

Oh ich liebe den Dio aber wenn ich mit Dio los ziehe habe ich immer das Gefühl, ich hänge mir ein Maschinengewehr um, Patronengürtel und Handgranaten im Gürtel.

Die Natur beobachten, andere Tiere, sich ohne Worte verstehen? Sich fallen lassen? 
Ja wie oft bin ich mit Dio gefallen aber nicht aus diesen Gründen, sondern vielmehr weil irgendwas unerwartet um die Ecke kam….

Wir waren in einer Fotohütte.
Es war so lausig kalt. Alles was ich mit hatte wickelte ich um Ingo, der neben mir lag.
Plötzlich tauchte ein Eichhörnchen auf und rannte immer auf Ingo zu.
Trampelte mit den Pfoten und ließ den Schweif knallen.
Ingo schaute das Eichhörnchen an, als wöllte er sagen: hey alles gut hier.
Am Ende haben wir noch einen verletzten Bussard sogar gerettet.

Malinois

Die Ruhe vor dem Sturm

Es ging bergab….
Wenn du die Anzeichen nicht siehst.

Ich ließ Ingo operieren, wegen Tumorverdacht aber es stellte sich raus, daß nichts bösartig war.
Allerdings fing da auch ungefähr das Bellen an.
Körperlich sonst fit, bellte er, wenn ich mich von ihm entfernte.
Alleine war er nie aber eben nicht immer bei mir. Das geht ja nicht, man muss arbeiten, einkaufen, Termine…

„Ja, er hört und sieht ja kaum und braucht mich….“

Ihn mitnehmen war da schon teilweise schwierig, weil er mal in einen Graben fiel und als er mir fast vor einen Bus lief, ließ ich ihn nie mehr ohne Leine laufen.
Er hörte ja auch mein Rufen nicht.
Und dann kam es vor, daß er schnappte.
Nicht zubiss aber schnappte.

„Ja, er erschrickt sich, weil er nicht mehr so gut hört und sieht“

Malinois Ingo

Und dann ging alles so schnell

Er fing an reinzumachen.
Überall hin.
Erst hat er nur gepinkelt. Im ganzen Haus.
Ich bin ehrlich, ich war wütend.
Ich war so wütend. Er bellte und pinkelte die Wände an und Möbel und Kartons und alles.

Auch mit Chris kippte die Stimmung mehr und mehr.
Er hält Kurse und Ingo bellt und pinkelt.
Also bekam er Windeln. Die wollte er nicht wirklich anlassen.
Auch der Schlafanzug war ihm völlig zuwider.

Aber ich dachte wieder: „ja er ist ein Opi und möchte dabei sein“

Es wurde mehr und mehr merkwürdiger.
Plötzlich fing er an in der Nacht zu bellen und zu jaulen.
Er stand da und bellte die Wand an.
Manchmal lag er auch und bellte einfach.
Auch durch mich ließ er sich immer nur kurz beruhigen und fing dann wieder an.

Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, er nimmt mich gar nicht wahr.
Und das waren anfangs nur kurze Zeiten immer und dann war er wieder wie vorher.

Er fing an, immer im Kreis zu rennen.
Immer um den Schreibtisch und hechelte und fiepte.
Auch da konnte ich ihn nicht immer beruhigen.
Es gab viele komische Dinge und auch meine Gefühle fuhren inzwischen Achterbahn.

Zwischen Verzweiflung, Wut, Verständnislosigkeit, Hilflosigkeit und es gab auch winzige Momente des Hasses. Dafür schäme ich mich sehr aber meine Nerven waren völlig durch.

Es reichte aus, daß ich auf Toilette ging und irgenwas passierte direkt.
Er raste los oder machte oder tat sich weh oder oder
Dennoch schob ich es auf fast blind, taub und sein Alter.
Er fing an, sich an den Beinen zu lecken ständig.
Aber nie so, daß was offen war (außer diese eine Stelle aber die waren für die Tierärzte auch nicht schlimm).

... und dann kam dieses Wochenende, das alles veränderte...

Nach dem immer schneller immer mehr Merkwürdigkeiten auftraten und wir auch wirklich mit den Nerven alle so ziemlich am Limit waren, machte ich einen Termin bei seiner Tierärztin.
Allerdings war sie auf Fortbildung.
Ich nahm direkt den nächst verfügbaren Termin nach ihrer Rückkehr.

Doch dann kam ein Wochenende, das allers veränderte. Ingo ließ sich in Teilen kaum noch beruhigen.
An Schlaf war nicht zu denken.
Für unsere Nachbarn sicher auch nicht.
Ich war nur noch am heulen und auch Dio war völlig durch den Wind und verstand das alles nicht.

Dann fiel Ingo plötzlich die Treppe runter.

Achtung: die Treppe in den ersten Stock durfte er zu dem Zeitpunkt schon gar nicht mehr gehen.
Es war die Hoftreppe, die aus 4 flachen Stufen besteht.
Die Treppe flitzten die Hunde bestimmt eine Million mal.
Und an dem Morgen dachte ich, war er zu schnell? Hatte er es nicht gesehen? Er knallte gegen den Laubbläser und überschlug sich die Treppe runter.

Ja, wenn Hunde zusammen spielen passiert schlimmeres und auch Dio hat manchmal Unfälle an Treppen und Co, weil er einfach nicht bremst.
Aber das war merkwürdig und ich konnte mich nicht beruhigen.

Ich war nur noch am heulen und zittern, weil da auch irgendwie mehr merkwürdiges dazu kam.
Ich rief bei Dio’s Tierärztin an.
Urlaub.
Also rief ich wieder in der Praxis an, ob eine Vertretung nicht Zeit hätte für Ingo, bis seine Tierärztin wieder da ist. Den Termin hatten wir ja.

Wir waren dann bei einer Vertretung und irgendwie war der Arzt völlig unaufgeregt.
Er fand das alles noch ziemlich normal und gab uns mal Beruhigungstabletten gegen das Drehen und bellen und die Unruhe usw.
Mein Bauchgefühl sagte mir aber, daß das nicht richtig sein kann (nicht die Tabletten, ich dachte ja immer noch, wenn er mal zur Ruhe kommt…)

Das war auch der erste Tag an dem mir Ingo beim Spaziergang zeigte, daß er müde war und keine Kraft mehr hat.
Bis dato war er körperlich wirklich fit und seine Blutwerte waren immer top.

Malinois Ingo

Was im Netz passiert

Bewusst hatte ich die letzten Monate/Wochen Ingo aus dem Netz mehr und mehr raus gehalten.
Nicht weil ich was zu vertuschen habe aber ich hatte ebenfalls keine Kraft mehr – keine Kraft für all die Nachrichten. „Was ist denn mit Ingo?“ „Willst du nicht Ingo einschläfern?“ „Oh Gott, womöglich hat er Krebs?“ „Probiere mal xyz (und probiere mal kommt zig mal)
Natürlich weiß ich, daß alles davon nett gemeint ist aber wenn man so am Limit ist, belastet das einen nur noch mehr.

Und dann  kam die Nachricht einer Bekannten: schau mal, da hat eine im Netz einen Beitrag über Ingo und dich gemacht.
Ja die Person hat meinen Namen nicht genannt aber jeder wusste natürlich, daß ich gemeint war.
Btw einen Namen nicht zu nennen ist kein Freifahrtschein im Netz.
Das wie ich von verschiedenen Geschichten und auch von den Büchern.
Es nützt nichts, einen Namen nicht zu schreiben oder aus einer kleinen rothaarigen Frau ne große Blonde zu machen.
Die Dame griff meine Stories auf (die habe ich gepostet, weil genau das der Zustand war) und machte daraus die Frage: ist das normal oder schon Tierquälerei?
Es folgten wilde Beschimpfungen, Spekulationen und in 10 Minuten war ich 1.000 Follower los und Leute beschimpften mich: der arme Hund und nicht in der Lage, eine Treppe zu sichern.
Bricht sich das Genick aber egal… kriegt ja Schmerzmittel……
Ingo hatte nie Schmerzen und nie Schmerzmittel bekommen (da meinte die Dame dann einen Tag später: ups, ja waren keine Schmerzmittel)…

Das ist so bisschen wie Bildzeitung Seite 1:
Er tötete die Oma auf brutalste Weise….
Und 3 Tage später auf Seite 17: die Oma war längst tot und er wollte Blumen bringen….

Besagte Dame ging auch anschließend noch so richtig ab und beschimpfte mich unter der Gürtellinie teilweise.
Ich wäre die schlimmste Lügnerin im ganzen Netz.
Und der arme Hund…. Und die Stories könne ich löschen, sie hat Screenshots (ja Gratulation, ich hab sie ja öffentlich gepostet, weil genau das vorgefallen ist).

Die Angelegenheit hat mich sehr getroffen, bin ich ehrlich.
Und mich plagt seitdem wirklich die Tendenz, mich aus social medias abzumelden. Ja, werde ich vermutlich nicht tun – zumindest nicht mit Ankündigung.
Ingo war mein ein und alles und dann schreiben wildfremde Leute im Netz solche Beschimpfungen.
Sie kannten ihn nicht, kennen uns nicht und urteilen über Dinge, die sie nicht beurteilen können.
Er war noch am Leben und du kriegst plötzlich lauter Nachrichten: du Tierquäler, erlöse den armen Hund. Du Lügnerin… usw

Er ist die Treppe runter gefallen. 4 Stufen, das erste mal.
Er war nie alleine.
Er hatte nie Schmerzen. War bis dato körperlich fit, hatte nur manchmal schlechte Phasen (Augen, Ohren, Alter…) und liegt neben dir und die zerreissen sich im Netz das Maul.
Hat mich so sehr wütend und traurig gemacht – oben drauf zu meinem wütend und traurig.
Ich denke, ich bin der ängstlichste und seine Hunde in Watte packende Hundehalter, was Unfälle angeht und gleichzeitig kann ich schon einschätzen, ob ein Tier leidet oder nicht.
Dafür pflege ich lange genug verletzte Tiere und habe da nicht die rosa Brille auf.

Ich kannte diese Frau auch gar nicht und ich gestehe jedem seine Meinung zu.
Man sieht ja aktuell, wie sich die Gemüter spalten bei dem Wal.
Aber Stimmungmache und richtige Gemeinheiten, richtig drauf hauen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben – völlig inakzeptabel und die Person steht in meiner Wertschätzung ganz tief unten.
Angeblich hätte ich ihr auf Nachrichten nicht geantwortet.
Kommt vor – unbeabsichtigt, weil ich viele Nachrichten kriege und dennoch versuche, jede zu beantworten – von dieser Frau hatte ich allerdings in diesem Postfach keine Fragen. Sie hatte aber auch zwei Profilnamen und ich wusste gar nicht, wer die Person auf Insta war.
Und ganz ehrlich: ich MUSS auch nicht antworten.

Der Termin

Dann kam der Termin bei Ingo`s Tierärztin.

Wir machten etliche Tests und besprachen uns.
Ich bin ihr so sehr dankbar, weil ich einfach so fertig war und sie sagte zu mir: er hat Alzheimer. Ja alles mit Fachbegriffen.
Beim Tritt-Test war er oft gar nicht in der Lage, seine Hinterfüße wieder auf die Sohlen zu drehen.

Das ging so schnell jetzt.

Sie bestärkte mich und meinte: der Hund leidet nicht, sondern die Hundehalter und ich bräuchte gar kein schlechtes Gewissen haben und/oder mich so schlecht fühlen. Ich zähle genauso wie Ingo und der Rest der Familie auch.
Die Krankheit ist nicht heilbar aber wir haben die 50/50 Chance mit Medikamenten und Ernährung usw die Krankheit bisschen in Schranken zu halten, so daß wir alle noch Qualität haben.
Und die Chance wollte ich ihm geben.

Tag 3 der Therapie und der Anfang vom Ende

Wir begannen mit der Therapie.
Tag 1 war irgendwie durchwachsen, gute und schlechte Phasen, schlaflose Nacht.

Aber dann kam ein wirklich guter Tag und dann kam der 1. Mai-Feiertag.
Der Morgen war ein Horror.
Ingo war nicht zu beruhigen. Ich bin mit ihm ins Büro.
Er klemmte sich hinter meinem PC fest, riss alle Kabel raus und bellte, was das Zeug hielt.
Ich will mit den Hunden raus und irgendwie hatte Ingo vergessen, die Beine aufzusetzen, beschleunigte und krachte gegen den Schrank. Er wusste nicht mehr, in welcher Richtung er wieder aufstehen kann.
Als ich da war und ihn aufheben wollte, war er schon auf den Beinen, torkelte aber so stark und vergass erneut, die Beine aufzusetzen und knallte gegen den Türrahmen und rannte auf 3 Beinen weiter.
Ich hatte den Heulkrampf meines Lebens und dachte, jetzt hat er sich ein Bein oder die Hüfte gebrochen.
Als ich ihn halten wollte, hat er mich nicht erkannt und schaute durch mich hindurch.
Und da sagte ich zu ihm, wir brechen die Therapie ab.

Dann gingen seine Bellattacken wieder los und vieles andere.
Chris verschwand mit dem Rad und ich saß mit den Hunden da und heulte nur noch.
Natürlich bin ich auch nicht zum Maifest gegangen.
Die letzten Wochen/Monate war ich kaum noch irgendwo, weil ich Ingo nicht alleine lassen wollte.

Der Entschluß stand fest: ich rufe am Samstag morgen bei seiner Tierärztin an und sollte sie je da sein, werden wir abbrechen und ihn erlösen.

Abschied

Der Samstag Morgen war sein bester Tag seit langer Zeit. Ich rief in der Praxis an und teilte meine Entscheidung mit.

Meine Tierärztin war da und sagte, sie bereite alles vor, ich soll kommen.

Ingo war völlig klar, lustig, guter Dinge, spielte mit Dio.
Und ich dachte minütlich: nee, doch noch warten. Vielleicht wird alles gut.

Aber ich bin los gefahren und dachte jeden Kilometer: dreh um. Es wird alles gut.
Dann ging ich mit ihm spazieren und mir war klar: es wird nicht gut.
Er lief neben mir und sah mich nur an.
Mit einem Blick, den ich nur schwer beschreiben kann.
Ich merkte, wie schwer er sich beim laufen tat. Er lief eigentlich nur mir zuliebe.
Nicht weil er Spaß hatte.

An dieser Stelle bin ich so dankbar für meine Tierärztin. Sie nahm mich in den Arm. Ingo kennt sie und ich hatte das Gefühl, er war zufrieden.
Er merkt ja noch nicht mal, wenn ihm ein Katheder gelegt wird – hat er noch nie.

Und er hat sich mit seinem Ball angekuschelt und nach der ersten Spritze war er tief und fest eingeschlafen.
Nach den folgenden drei Spritzen schlug sein Herz nicht mehr.
Meins im Grunde auch nicht….

Als ich zuhause ankam, ging die Sirene der Feuerwehr los und kurz drauf die Kirche.
Ich weiß, jeden ersten Samstag im Monat ist Sirenen-Übung aber als wir hierher gezogen sind, war das erste was passierte die Sirene der Feuerwehr.

Morgen wird Ingo abgeholt von Rosengarten und ich möchte keine Erinnerungen haben. Keine Andenken. Nur eine schlichte Urne.

Ja ich bin dankbar für die Zeit, die wir hatten aber ich habe mich noch nie so einsam gefühlt. Und ich kann nicht atmen.

Meiner Tierärztin bin ich dankbar für alles – Ingo auch.

I’d rather stay silent,
because no words could explain
what’s going on in my head and my heart.

Still, I’d like to tell you…
I said I’d do it when I’m ready, but that’ll probably never happen, and even now I’ll forget half of it…

Ingo is dead

On May 2, 2026, I accompanied him on his final journey.

I want to scream at the top of my lungs: “Bring him back to me!”
Amid the tears, the despair, and not knowing what to do next, I know he’ll never come back.
You get a little eccentric as you get older

… or so I thought.
Yes, I knew his eyes were getting worse and worse and that he would likely go blind.
Ingo wasn’t completely blind; he could make out outlines, but he increasingly failed to notice a doorframe, a door, a curb, a small slope…
… but you could tell most of all by his beloved ball.
He ran past it more and more often.

“Yeah, old age…” I thought….
Malinois Ingo

He’s not the only blind dog in the world, and yes, he was getting more frantic, but I thought he’d manage just fine.

Then came the day when we were at the magical stones—a client, Ingo, and me.
A dog emerged from the leaves behind us. He was standing right behind Ingo. The owner called him back, and only after the dog was long gone did Ingo lift his nose and realize that something was up.

That’s when it dawned on me: he can’t really hear anymore either.

But yeah, getting old isn’t for wimps, and I often thought: Grandpa’s being stubborn again. Oh well….

We were in a photography hide.
It was freezing cold. I wrapped everything I had around Ingo, who was lying next to me.
Suddenly, a squirrel appeared and kept running toward Ingo.
It stamped its paws and swished its tail.
Ingo looked at the squirrel as if to say, “Hey, everything’s fine here.”
In the end, we even rescued an injured buzzard.

Family

Ingo was my family, my rock, and my very, very best friend.
We went everywhere together.
With Ingo, I didn’t need a leash or a collar.
He only had eyes for me.

“If you jump, I’ll jump too”
that’s how he looked at me every day, and that’s exactly how it was.

We went out to take photos together and rescued countless animals together. Ingo knew exactly what to do so I could rescue the injured animals, and he even helped me care for them at home.

He was simply always by my side.
In any situation, he would have protected me with his life without hesitation, and I felt safe with him.

Whenever everything in my head got too loud, I’d head out with Ingo. Sometimes with Gandalf, Phoenix, and everyone else.
We could just sit there and watch the deer, nature, the birds.
We could breathe, didn’t have to speak…

Oh, I love Dio, but when I head out with Dio, I always feel like I’m strapping on a machine gun, a ammunition belt, and hand grenades in my belt.
Observing nature, other animals, understanding each other without words? Letting go?
Yes, how often have I fallen with Dio—but not for those reasons, rather because something unexpected came around the corner….

 

The calm before the storm

Things started going downhill…
When you don’t see the signs.

I had Ingo undergo surgery because of a suspected tumor, but it turned out that it wasn’t malignant.
However, that’s also when the barking started.
Physically fit otherwise, he would bark whenever I walked away from him.
He was never alone, but he wasn’t always with me either. That’s just not possible—you have to work, go shopping, keep appointments…

“Yes, he can barely hear or see and needs me…”

Taking him along was sometimes difficult because he once fell into a ditch, and after he almost ran in front of a bus, I never let him run off-leash again.
He couldn’t hear me calling him, after all.
And then it happened that he snapped.
He didn’t bite, but he snapped.

“Yeah, he gets scared because he doesn’t hear or see very well anymore.”

And then everything happened so fast

He started having accidents.
Everywhere.
At first, he just peed. All over the house.
I’ll be honest, I was furious.
I was so angry. He was barking and peeing on the walls and furniture and boxes and everything.

Things were getting worse and worse with Chris, too.
He teaches classes, and Ingo is barking and peeing.
So he got diapers. He didn’t really want to wear them.
He also absolutely hated the pajamas.

But I thought again, “Yeah, he’s an old guy and wants to be part of it.”

It got stranger and stranger.
Suddenly he started barking and howling at night.
He stood there and barked at the wall.
Sometimes he’d just lie there and bark.
Even when I tried to calm him down, he’d only settle for a moment before starting up again.

Somehow I also had the feeling he wasn’t even noticing me.
And at first, these episodes were just brief moments here and there, and then he’d be back to normal.

He started running around in circles.
Always around the desk, panting and whimpering.
Even then, I couldn’t always calm him down.
There were a lot of strange things happening, and my emotions were on a roller coaster by then.

Between despair, anger, confusion, helplessness—and there were even tiny moments of hatred. I’m very ashamed of that, but my nerves were completely shot.

It was enough for me to go to the bathroom for something to happen right away.
He’d bolt off or do something or hurt himself or or
Still, I blamed it on him being almost blind, deaf, and his age.
He started licking his legs constantly.
But never in a way that caused an open wound (except for that one spot, but the vets didn’t think it was serious either).

.. and then came that weekend that changed everything…

As more and more strange things started happening at an ever-increasing pace, and we were all pretty much at the end of our ropes, I made an appointment with his vet.
However, she was away for training.
I booked the next available appointment right after she returned.

But then came a weekend that changed everything. At times, Ingo was almost impossible to calm down.
Sleep was out of the question.
For our neighbors, too, I’m sure.
I was just crying all the time, and Dio was completely freaked out and didn’t understand any of it.

Then Ingo suddenly fell down the stairs.

Note: He wasn’t even supposed to be using the stairs to the first floor at that point.
It was the courtyard staircase, which has four shallow steps.
The dogs must have run up and down those stairs a million times.
And that morning I wondered, was he going too fast? Had he not seen it? He slammed into the leaf blower and tumbled down the stairs.

Yes, when dogs play together, worse things happen, and even Dio sometimes has accidents on stairs and such because he just doesn’t slow down.
But this was strange, and I couldn’t calm down.

I was just crying and shaking because there was something else strange about it, too.
I called Dio’s vet.
On vacation.
So I called the clinic again to see if a substitute could see Ingo until his vet was back. We did have an appointment, after all.

We ended up seeing a substitute, and for some reason, the doctor was completely unfazed.
He thought it was all pretty normal and gave us some sedatives for the spinning, barking, and restlessness, etc.
But my gut feeling told me that couldn’t be right (not the pills—I still thought that if he could just calm down…).

That was also the first day Ingo showed me during our walk that he was tired and had no strength left.
Up until then, he had been in really good physical shape, and his blood work had always been excellent.

What’s Happening Online

I’ve deliberately kept Ingo off the internet more and more over the past few months and weeks.
Not because I have anything to hide, but because I just didn’t have the strength anymore—no strength for all those messages. “What’s going on with Ingo?” “Aren’t you going to put Ingo down?” “Oh my God, does he have cancer?” “Try xyz (and “try this” comes up a million times)
Of course I know it’s all meant well, but when you’re already at your limit, it just weighs on you even more.

And then a friend sent me a message: “Check this out—someone posted something online about Ingo and you.”
Yeah, the person didn’t mention my name, but of course everyone knew they were talking about me.
Btw, not mentioning a name isn’t a free pass online.
I know this from various stories and also from the books.
It doesn’t help to leave out a name or turn a petite redhead into a tall blonde.
The woman picked up on my stories (which I posted because that was exactly the situation) and turned them into the question: Is this normal, or is it animal cruelty?
Wild insults and speculation followed, and within 10 minutes I’d lost 1,000 followers, with people berating me: “Poor dog, and unable to secure a staircase.”
He’ll break his neck, but whatever… he’ll get painkillers anyway……
Ingo had never been in pain and had never been given painkillers (then the lady said a day later: oops, yeah, there were no painkillers)…


It’s kind of like the front page of *Bild*:
“He brutally murdered his grandmother…”
And three days later on page 17: “The grandmother had been dead for a long time, and he just wanted to bring her flowers…”

That woman then really went off the rails and even made some below-the-belt insults.
She said I was the biggest liar on the entire internet.
And the poor dog…. And I should delete the stories; she has screenshots (well, congratulations—I posted them publicly because that’s exactly what happened).

The whole thing really hit me hard, to be honest.
And ever since then, I’ve been seriously tempted to log out of social media. Yeah, I probably won’t do it—at least not with any announcement.
Ingo was my everything, and then complete strangers online write such insults.
They didn’t know him, don’t know us, and judge things they can’t possibly judge.
He was still alive, and suddenly you get a flood of messages: “You animal abuser, put the poor dog out of its misery.” “You liar…” etc.

He fell down the stairs. Four steps—the first time.
He was never alone.
He was never in pain. He’d been physically fit up until then, just had some rough patches now and then (eyes, ears, old age…), and there he is lying next to you while people tear each other apart online.
It made me so angry and sad—on top of my own anger and sadness.
I think I’m the most anxious dog owner who treats his dogs like they’re made of glass when it comes to accidents, and at the same time, I can tell whether an animal is suffering or not.
I’ve been caring for injured animals long enough to know that, and I don’t have rose-colored glasses on.

The Appointment

Then came the appointment with Ingo’s vet.

We ran a number of tests and talked things over.
I’m so grateful to her because I was just so overwhelmed, and she told me: “He has Alzheimer’s.” Yes, she used all the technical terms.
During the paw-turn test, he was often unable to turn his hind paws back onto their pads.

It was happening so fast now.

She reassured me and said: “The dog isn’t suffering—it’s the dog owners who are—and I don’t need to feel guilty or so bad about myself. I matter just as much as Ingo and the rest of the family.”
The disease is incurable, but we have a 50/50 chance of keeping it somewhat in check with medication and diet, etc., so that we can all still have a good quality of life.
And I wanted to give him that chance.

Day 3 of therapy and the beginning of the end

We started therapy.
Day 1 was kind of mixed—good and bad moments, a sleepless night.

But then came a really good day, and then the May 1 holiday.
The morning was a nightmare.
Ingo wouldn’t calm down. I took him to the office.
He wedged himself behind my computer, ripped out all the cables, and barked his head off.
I wanted to go out with the dogs, and somehow Ingo had forgotten to put his legs down; he sped up and crashed into the cabinet. He didn’t know which way to turn to get back up.
When I got there and tried to pick him up, he was already on his feet, but he was staggering so badly and forgot again to put his legs down, so he slammed into the doorframe and kept running on three legs.
I had the biggest crying fit of my life and thought, now he’s broken a leg or his hip.
When I tried to hold him, he didn’t recognize me and looked right through me.
And that’s when I told him, “We’re stopping the therapy.”

Then his barking fits started up again, along with a lot of other things.
Chris took off on his bike, and I sat there with the dogs, just crying.
Of course, I didn’t go to the May Festival either.
Over the last few weeks and months, I’ve hardly been anywhere because I didn’t want to leave Ingo alone.

The decision was made: I’ll call his vet on Saturday morning, and if she’s there, we’ll end it and put him out of his misery.

Farewell

That Saturday morning was his best day in a long time. I called the vet’s office and told them my decision.

My vet was there and said she was getting everything ready and that I should come in.

Ingo was completely lucid, playful, in good spirits, playing with Dio.
And every minute I thought: no, wait a little longer. Maybe everything will be okay.

But I drove off and thought with every mile: turn around. Everything will be okay.
Then I went for a walk with him and it became clear to me: it won’t be okay.
He walked beside me and just looked at me.
With a look that I can hardly describe.
I noticed how hard it was for him to walk. He was really only walking for my sake.
Not because he was enjoying it.

At this point, I am so grateful for my veterinarian. She gave me a hug. She knows Ingo, and I had the feeling he was content.
He doesn’t even notice when a catheter is inserted—he never has.

And he curled up with his ball, and after the first shot, he fell fast asleep.
After the next three injections, his heart stopped beating.
Mine, basically, too….

When I got home, the fire department’s siren went off, and shortly after, the church bell.
I know there’s a siren drill every first Saturday of the month, but when we moved here, the first thing that happened was the fire department’s siren.

Tomorrow, Rosengarten will pick up Ingo, and I don’t want any memories. No keepsakes. Just a simple urn.

Yes, I’m grateful for the time we had, but I’ve never felt so lonely. And I can’t breathe.

I’m grateful to my vet for everything—and so is Ingo.

RIP mein Ingo

75 Kommentare zu „RIP mein Ingo

  1. Danke dass du das aufgeschrieben hast. Ihr habt so viel durchgemacht und auch so schöne Zeiten gehabt. Ich wünsche dir von Herzen, dass diese Erinnerungen überwiegen. Ich drücke dich und hoffe, dass du uns allen auf social media erhalten bleibst. Gegen Trolle hilft wahrscheinlich nur löschen… alles Liebe für Dich und viel Kraft!

  2. Es tut mir so leid. Und ich bewundere deine Kraft. Die Entscheidung zu treffen, das alles durchzustehen und hier zu teilen. Ich drück dich!

  3. Liebe Tanja,danke,danke für deinen so ausführlichen Brief mit all deinen Gedanken.Ingo wird für immer in deinem Herzen sein.Und in den Herzen vieler deiner Follower,die seinen Weg sehr lange begleitet haben.Fühl dich von Herzen umarmt
    Renate

  4. Liebe Tanja, mir laufen Tränen ohne Ende😭 Das ist so schön und ergreifend geschrieben🙏🙏 Du hast alles richtig gemacht, lass dich nicht von irgendwelchen dummen Menschen, die keine Ahnung haben, unterziehen!! Wenn jemand Ahnung von Tieren hat, dann bist es du. Schade, daß es solche Menschen gibt. Du wirst deinen Ingo immer im Herzen bei dir tragen, er hatte ein tolles Leben bei dir❤️ Liebe Grüße, fühl dich getröstet 🙏🍀😘 Deine Followerin Evelyn Schürer.

  5. Liebe Tanja- es tut mir so leid, was Ihr durchgemacht habt. Aber ich glaube, Ingo hat die am 02.05. gezeigt, dass es Zeit ist. Vorher nicht. Er war bereit. Und Du hast genau drauf geachtet und richtig reagiert.
    Jetzt musst du heilen. Es wird irgendwann leichter. Wann? Keine Ahnung. Aber nimm Dir die Zeit. Zu trauern, an Ingo zu denken und zu weinen. Ich drücke Dich. 💔

  6. Es tut mir so leid. Wenn ich das lese, erlebe ich die letzten zwei Wochen mit Fergus wieder und vor allem die Stunden in denen ich entscheiden musste, ihn dann nach Hause brachte und begraben habe. Eigentlich wollte ich das auch nicht wieder durchmachen aber der Huck wurde mir einfach vor die Nase gesetzt…es ist auch wundervoll dass er da ist, ich muss nur aufpassen, dass es mir jetzt nicht schon das Herz zerreißt bei dem Gedanken daran, dass er mich irgendwann verlässt ❤️ Ich drück Dich und bin froh für Dich, dass Du Dio und Brutus hast! … und den grummeligen Typen 😉

  7. Vielen Dank für das Teilen deiner – nein eurer – Geschichte mit uns! Wer jemals ein Tier hat erlösen lassen müssen, kann mit Sicherheit nachvollziehen, wie es dir ging und jetzt geht…
    Verstehen zu wollen, warum manche böse Menschen tun was sie tun, ist vergeudete Zeit und hat letztlich nichts mit dir zu tun sondern das Problem liegt bei ihnen selbst. Es fällt nur schwer, die nötige Distanz zu den Aussagen oder Beschimpfungen etc. zu halten. Und nur das kann man sich selbst vorwerfen und sicher aber auch trainieren. Bitte bleib nicht fern!
    Ich wünsche dir viel Kraft und dazu ganz viel Freude mit Dio, Brutus und Co.! Und RIP Ingo!

  8. Liebe Tanja
    Du hast dir in all dem Schmerz und Verlust die Zeit genommen, Ingo für dein Leserinnen und Leser zu verabschieden. Ganz lieben Dank dafür. Ganz viel Kraft dir und deinem Umfeld. Fühl dich gedrückt, wenn du magst.

  9. Ach Tanja, ich kann den Verlust von Ingo so nachvollziehen, mir kamen so die Tränen 💔😢. Meine Tessa, mein Seelenhund, ging vor 4 Jahren und oft tut es heute noch weh. Ingo war ein toller Hund, bester Freund und geliebter Begleiter… ihr habt so viel zusammen erlebt, auch mit Poldi und Gandalf. Was bleibt, ist die Erinnerung, die du so wunderbar in Bildern festgehalten hast. Ich werde Ingo sehr vermissen und wünsche dir ganz viel Kraft und Trost❤️‍🩹. Nimm dir Zeit zum Trauern. Alles Gute für dich, Angela 🙏❤️‍🩹🫂

  10. Liebe Tanja,
    Du hast den richtigen Zeitpunkt gewählt für Ingo. Es tut mir im Herzen weh, wenn Menschen noch drauf hauen, wenn jemand schon am Boden ist. Leicht zu sagen, nimm es dir nicht zu Herzen. An mir nagt solches Verhalten auch sehr sehr lange. Ich weiß, nur wer Tiere von ganzem Herzen liebt, kann sie in so wundervollen Bildern einfangen. Danke, dass es dich gibt. Bleib wie du bist.

  11. Liebe Tanja, ich trauere mit dir um Ingo. Er war etwas besonderes und ihr über viele Jahre ein unschlagbares Team, das sich blind aufeinander verlassen konnte.
    Du hast alles richtig gemacht und Ingo in Würde gehen lassen, er hat dir vertraut und du hast ihn nicht enttäuscht, du hast den richtigen Zeitpunkt gefunden.
    Und danke dir, dass du immer so ehrlich und offen über alles berichtest. Du bist der ehrlichste Mensch den ich kenne.
    Fühl dich fest umarmt 🫂

  12. Ich habe Gänsehaut beim Lesen des Textes und kann nur erahnen, wie schwer es dir gefallen sein muss, dass alles aufzuschreiben. Du wusstest, dass dieser Tag irgendwann kommen wird und hast es auch öfter erwähnt… und trotz allem ist am Ende nie wirklich darauf vorbereitet, es ist immer zu früh. Auch ich, die nur eine deiner Followerinnen ist, habe immer gehofft, dass Ingo noch ganz lange bei dir sein kann… ich denke, das wird vielen Followern so gegangen sein.
    Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen für die kommende Zeit!

    Was den Hate im Netz angeht… es tut mir wahnsinnig leid, dass du damit auch noch konfrontiert wurdest in einer, für dich sowieso schon schweren Zeit. Es ist eine absolute Frechheit, was manche Leute sich herausnehmen und wie aus der Ferne Urteile getroffen werden. Jeder, der dir schon länger folgt, weiß genau, dass du niemals auch nur ein Tier quälen würdest. Ich denke, die Mehrheit deiner Follower steht hinter dir… und auf die anderen kannst du sowieso verzichten.

  13. Liebe Tanja
    Du bist so tapfer, Du hast alles richtig gemacht
    genau wie Du habe ich gestern meinen über alles geliebten Hund verloren, ich habe das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, mein Herz schmerzt, ich bin kaum in der Lage zu denken, zu handeln, usw
    heute der erste Tag ohne Toffee, ohne unsere gemeinsame Zeit, unsere Rituale, und ich will schreien, toben, will ihn zurück. das passiert, wenn wir von ganzem Herzen lieben.
    aber diese Liebe hatten unsere Hunde verdient, nicht weniger.
    Cornelia

  14. Liebe Tania, mit Tränen in den Augen lese ich deine Geschichte. Aber sei dir bewusst, dass du das, was du getan hast, aus Liebe zu Ingo getan hast. Lieben heißt auch loslassen. Nimm dir Zeit, alles zu verarbeiten, und denke immer mit einem Lächeln an die Erinnerungen zurück, die du gemeinsam mit ihm gesammelt hast. Er wird für immer in deinem Herzen bleiben, du wirst ihn niemals vergessen. Viel Kraft.🫂
    P.S.: Lass dir von diesem schmutzigen Internetklatsch nicht zu Herzen gehen – es ist immer leicht, anonym hinter dem PC Kommentare abzugeben und jemanden fertigzumachen.

  15. Liebe Susanne,
    Ich fühle von Herzen mit dir ❤️‍🩹🐾
    Man weiß,wenn man sich auf die Liebe zu einem Hund einlässt,dass man sich einlassen muss zu leiden.🐾🐾🌈🌧️🐾🐾
    Ich weiß aber ,dass die Liebe und die Verbundenheit für immer bleibt !
    Trauer braucht seine Zeit und das ist auch gut so!
    Eure gemeinsame Zeit ,das Vertrauen und die Verbundenheit zueinander kann euch keiner nehmen und keiner von außen beurteilen.
    ( -denn ,urteile nicht über Schuhe anderer ,in denen du selbst nie gelaufen bist! Das , zu denen ,die meinen jemand hätte ihnen die Erlaubnis gegeben , sich so schrecklich zu benehmen.)

  16. Dear Tanja, I’ve been following you since a few years now and it is clear that Ingo was very special for you. What a Lovely relationship you had together ! I’ve read the whole story and can feel the pain you should have felt and still feel… Life is not always fair, but you have had so many good moments together. Keep all these beautiful moments in your mind and in your heart, so that he can keep on living through your memories. Don’t listen to the haters, they are not worth it. You are doing great with the animals and humans who are open to understand. You have a big heart, don’t let them destroy it. Stay strong Tanja…

  17. Liebe Tanja ich liege im Bett und weine mit dir … Es gibt so viele Idioten im Internet , du hast alles richtig gemacht für dich und Ingo… Er hatte ein schönes Leben , voller Liebe und Zuneigung, Futter und Streicheleinheiten… Das zählt … Fühl dich lieb gedrückt…

  18. Liebe Tanja sei fest umarmt….es war die richtige Entscheidung für Dich, Dio und alle anderen und vorallen Dingen für Ingo. Er hat Dich so geliebt und war bestimmt auch traurig und unglücklich über die ganzen schlimmen Vorfälle. Und Du hast ja auch ein Leben, das lebenswert bleiben muss..Ich habe auch geweint , ich musste an unseren Frenchi Hazel denken, sie wäre auch dementer geworden , ist letztendlich an einem inoperablem Milztumor nicht mehr aufgewacht. Es tut immer weh…Dir alles Liebe und viel Kraft. Ich freue mich immer was aus dem wilden Haus zu lesen. MfG Barbara

  19. Danke Tanja, dass du uns Ingos Krankengeschichte und deine Gefuehle hier beschrieben hast. Ich erkenne so viel wieder von unseren Hunden. Und noch einmal fuer den Weg der vor dir liegt: Einmal dolle druecken 💞

  20. Liebe Tanja, ich kann das alles so gut nachvollziehen, ich hatte genau die selbe Geschichte mit meiner Hündin Filippa, sie wurde 16 Jahre alt! Das Anbellen von Wänden, das Reinmachen, das böse angeschaut werden von irgendwelchen Leuten, das Dasein eines alten Hundes, den ich zum Schluss auch erlösen musste und es war einer der schlimmsten Tage in meinem Leben. Auch ich hatte oft das Gefühl, ich kann nicht mehr, wollte auch nicht mehr verreisen und sie bis zum Schluss begleiten, sie war so ein starker, selbstbewusster und zugleich gutmütiger Hund, in den letzten Monaten musste ich sie aber beschützen und für sie da sein. Sie war meine beste Freundin, wir waren eins.
    Deswegen: du warst sein Seelenmensch und nur du weißt, was er brauchte und was nicht, er konnte sich bis in seiner letzten Stunde auf dich verlassen, niemand anderer kann das beurteilen, lass dich nicht beirren von Menschen, die selbst zutiefst unzufrieden mit ihrem Leben sein müssen, sodass sie es wagen über so eine sensible Situation zu urteilen!
    Und um die Follower, die gegangen sind, ist es auch nicht schade….
    Liebe Tanja, ich weiß, die Situation ist fast unerträglich, der Verlust unendlich schmerzhaft und es dauert seine Zeit, bis man sich wieder erholt hat!
    Aber er hat es jetzt bestimmt gut im Hundehimmel und ich stell mir vor, wie er mit Filippa spielt und die beiden glücklich sind und uns von oben beschützen und auf uns achten! R.I.P. Ingo, ich drück dich ganz fest und schick dir viel Kraft 🫂❤️‍🩹
    Alles Liebe, Tanja

  21. Liebe Tanja, ich fühle jedes einzelne Wort und schicke dir eine stille Umarmung. Ich weiß wie es ist, seinen Seelenhund gehen lassen zu müssen. Wir haben auch noch einen Hund, ich liebe ihn, aber an meinen Seelenhund Balu kommt er nicht heran. Balu wusste immer, wie ich mich fühlte und ähnlich wie Ingo wäre er für mich durchs Feuer gegangen. Buddy jetzt ist gänzlich anders – eine kleine Schissbux wie wir hier sagen würden. Er stellt sich lieber hinter als vor mich und ist dennoch liebenswert. Manchmal habe ich auch nach 3 Jahren noch das Gefühl, als ob Balu neben mir sitzt. Seelenhunde verlassen uns nie ganz, wir haben sie im Herzen. Lass die Leute reden, sie sind nie in deinen Schuhen gelaufen und haben anscheinend ein so armseliges und langweiliges Leben, dass sie am liebsten den nicht vorhandenen Dreck vor der Tür anderer Leute anstatt vor ihrer eigenen Tür kehren. Jedes deiner Worte sagt, wie sehr du auf das Wohl deiner Tiere bedacht bist. Es ist so leicht, Menschen auf Social Media anzugreifen und in ein schlechtes Licht zu rücken. Von Angesicht zu Angesicht sind es meist die größten Feiglinge. Also freue dich, dass sie dir entfolgt sind, du brauchst ehrlichen Support und keine Hetzkampagnen! Danke für deine Stories – ich jedenfalls lache und weine weiter mit dir, solange du deine Geschichten mit uns teilen magst. R.i.P. Ingo und liebe Grüße – Petra

  22. Liebe Tanja,
    Da hast du einiges mitgemacht besonders mit den Beschimpfungen, es gibt Menschen, denen macht das Spaß andere zu verurteilen. Sie haben nicht einmal selber Tiere und meinen sie können mitreden und alles besser wissen. Ich folge dir schon lange und wenn jemand von Tieren was versteht dann bist du das.
    Ingo und du hatten eine schöne Zeit 🌞 du hast alles getan was man tun kann und du hast richtig gehandelt. ❤️
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit, er wird dir fehlen und es wird nicht einfach sein.🖤😢🐾🐾🐾

  23. Liebe Tanja, jetzt habe ich einen dicken Kloß im Hals und weine mit dir um Ingo 💔😢😢😢
    Du schreibst so „anschaulich“, dass man das Gefühl hat es mitzuerleben! Und es macht sehr traurig. Man kannte Ingo ja gut, durch deine Bilder, Videos, Storys und Erzählungen und er ist uns, deiner Community hier, ebenfalls ans Herz gewachsen ❣️
    Wir werden ihn in lieber Erinnerung behalten ❤️✨️
    Ingo war besonders ❤️✨️❤️
    Ich habe letztens eine Studie gelesen, in der stand, dass man um ein Tier, das einen jeden Tag begleitet, oft mehr Trauer empfindet, als bei einem Menschen.
    Das können einige nicht verstehen, ich bin froh, dass es wissenschaftlich bestätigt wurde und niemand mehr sagen kann, dass man übertreibt!
    Ich kann deinen Schmerz so gut nachfühlen und wünsche dir viel Kraft für die Trauerbewältigung 🫂❤️🍀❤️
    Gut dass du Dio, Brutus und die Eulen hast, die dir Halt geben können. Hoffe, dass auch Chris Verständnis hat und dir Halt gibt🍀💕
    Fühl dich lieb umarmt 🫂
    Anne B.

  24. Liebe Tanja
    Mein Herzliches Beileid
    Aber du hast alles richtig gemacht,ihr habt es versucht aber es sollte nicht sein. Ihr habt miteinander viel erlebt und Ingo wird dort oben jedem sagen dass es bei der Tanja echt toll war. Ingo wird dir jemanden schicken der deine Liebe braucht

  25. Liebe Tanja,
    Du hast mein volles Mitgefühl 🫠❤️
    Ihr 2 habt gekämpft, füreinander. Euer Leben lang. Leider dürfen unsere Vierbeiner nicht so alt werden. Auch euer letzter Kampf war gerecht. Ingo hat dir gezeigt das er gehen muss und du hast ihn gehen lassen müssen. 😢Das ist für uns die schwerste Entscheidung. Ob zu früh oder zu spät, wer will darüber richten. Für mich bist du eine tolle Tierhalterin 😍❤️.Lass dir nichts anderes einreden. Ich hoffe du findest für dich den besten Weg zurecht zu kommen, einfach für dich. Liebe Tanja ich liebe deine Beiträge, Storys, Fotos etc. Bleib wie du bist und geh deinen Weg damit es dir gut geht.

  26. Liebe Tanja, als stille Leserin folge ich dir schon seit Jahren. Du sollst wissen, dass du mir damals sehr geholfen hast, mit deinen Geschichten, dem Wackelköpfchen damals noch, Gandalf und Ingo, über den Tod meines geliebten Papageis hinweg zu kommen. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass du um Ingo trauern musst. Hab Geduld mit dir und ich wünsche dir viel Kraft.
    Es tut mir unendlich leid, dass du so unter dem Hass und der Wut mancher Leser zu leiden hast. Du musst für dich entscheiden, ob es dir das Wert ist. Deine Familie und du sind viel wichtiger. Auch deine Gesundheit!
    Ich bin eindeutig dafür, dass in Social Media nur mit Klarnamen gepostet werden darf. Dann müssen nicht so unendlich viele Menschen leiden.
    Man sieht ja im Netz die Hetzjagd, die wegen dem Wal betrieben wird.
    Sei herzlich gedrückt. Heike

  27. Liebe Tanja, manche Tiere sind für besondere Zeiten für uns da.
    Sie helfen uns, unterstützen, geben Kraft, sind Seelenpartner und wenn sie gehen bleiben sie!
    In uns, in unserer Umgebung, sie kommen an ihrer Plätze zurück und wir spüren sie!
    Ganz viel Kraft!

  28. Tanja mein aufrichtiges Beileid, du hast wirklich alles richtig gemacht, lass dir nichts anderes einreden.
    Bei Tieren haben wir es in der hand zu entscheiden wann sie gehen dürfen und Ingo hat fir gezeigt das seine zeit gekommen ist.
    Er war dein Seelenhund deine Familie dein Kumpel dein fels in der Brandung . Lass dir genug zeit zum Trauern und begreifen das dein Kumpel nicht mehr da ist .
    Eure anderen Vierbeiner werden Ingo auch vermissen und Trauern.
    Ich wünsche dir für die kommende Zeit ganz viel Kraft.

    1. Liebe Tanja,
      Du hast die richtige Entscheidung getroffen mit Beratung und Unterstützung von Ingos Tierärztin. Es sollte ein schöner Tag sein an dem Ingo geht. Dein größter Liebesbeweis an ihn ist es, ihn gehen zu lassen, wenn er nicht mehr kann. ❤️
      Ich fühle mit dir. Eine schlichte Urne ist gut, finde ich. Ich würde sein Halsband dazu legen, Fotos hast du reichlich und wenn dir danach ist, hängst du ein tolles Bild von Ingo auf.
      Letztendlich ist er auf andere Weise bei dir, mehr Erinnerungen im Außen brauchst du vllt gar nicht.
      Ich bin traurig mit dir und fühle deine Leere. Es wird besser, vllt nicht gut, aber besser. 🤍

  29. Liebe Tanja!
    Es tut mir so leid! Es ist der blanke Horror und ich weiß bei jeder Zeile was du meinst. Habe es auch so erlebt mit unserem Hund, 16 Jahre und 7 Monate alt.
    Verlaufen in der Wohnung, 11 Stunden in der Tierklinik gesessen, Infusionen, er hat sich aufgerappelt und gefressen, das war immer meine Schnittstelle. „Solange er frisst….“ Soo schwirig die Entscheidung zu treffen „Wann ist jetzt?
    Wir haben ihn gefragt ob er gehen will und er hat zu schreien begonnen…. kann man niemanden erzählen der keinen Hund hat. Halten dich für „ja passt schon “
    Sie halten sich für uns zuliebe aufrecht auch wenn sie uns nicht mehr erkennen, weil der Körper nachlässt. Das war für mich dann der Frieden „ich lass ihn nicht leben, weil ich es brauche. Er hat in seiner Lebenszeit alles gegeben und das kann mir keiner wegnehmen.“
    Es ist jetzt 7,5 Jahre her und ich vermisse ihn noch immer.
    Alles Gute dir und viel Kraft.
    Andrea @and.special auf insta

    1. Danke Andrea. Ja gefressen hat Ingo immer. Es gab nicht einen Tag, an dem er nicht gerne gefressen hat.
      Doch an zwei Tagen musste ich ihm immer wieder seinen Napf zeigen. Da war ich besorgt, ich dachte, er wollte nicht fressen.
      Aber er hatte es wohl nur vergessen ;-(

  30. Liebe Tanja,

    Du und Ingo habt die richtige Entscheidung und den richtigen Zeitpunkt zusammen getroffen ❤️ Du bust Deinem Herzen gefolgt und Ingo hätte so nicht weiterleben wollen. Er wird immer in Deiner Nähe sein…wirst sehen …. und …ignorier diese dummen Menschen, die wahrscheinlich noch nie im Leben ein Tier geliebt haben.
    liebe Grüsse, Barbara

  31. Liebe Tanja
    Habe Tränen in den Augen beim lesen. Fühle deinen Schmerz, deine Verzweiflung und die Ohmacht, wenn man weiss, es stimmt was nicht, kann aber der geliebten Fellnase nicht wirklich helfen und am Schluss die Entscheidung, lässt man ihn jetzt gehen oder ist es zu noch zu früh.
    Ingo ist und bleibt unvergesslich. Seine wunderschönen Fotos und Videos haben uns durchs Leben begleitet. Vielen Dank dafür, du bist eine wundervolle Tierschützerin und eine grossartige Frau mit viel Herz. Lass dir nichts anderes einreden!
    Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft für deinen Weg ohne Ingo.
    Alles Liebe Sabine

  32. Liebe Tanja,
    ich folge dir schon sehr lange und ich wünschte keinem, in deinen Schuhen zu stecken, um deinen Weg zu gehen.
    Die Dame mit den hässlichen Kommentaren darfst du erst gar nicht in dein Leben lassen. Das ist Energieverschwendung. Neid muss man sich hart erarbeiten, Hass bekommt man geschenkt.
    Ich drück dich ganz ganz doll aus der Ferne und wünsche dir von Herzen, dass du wieder auf die Beine kommst. Ich habe Diamanten aus einem Teil der Asche machen lassen. Du wirst sicher ein Lieblingsbild von ihm haben. Jeder geht anders damit um. nimm dir die Zeit und lass die Hater keine Macht über dich kriegen. Sie sind es nicht wert.
    So schwer es auch ist, Ingo wird es dir danken, dass du ihn hast gehen lassen.
    LG Anne

  33. Liebe Tanja,
    Ingo hatte das allerbeste Leben mit dir! Er hat sein Leben geliebt, da bin ich sicher. Ihr wart immer füreinander da, habt euch blind vertraut. Wunderschöne Fotos sind dadurch entstanden, einzigartige Freundschaften. Ihr habt gemeinsam Leben gerettet und musstet Leben gehen lassen. Er hat dich durch Krankheit getragen, so wie du ihn durch die Alterserscheinungen. Das war sicher nicht immer einfach, aber das alles hat euch mehr und mehr zusmmengeschweißt. Und nun fehlt er… nimm dir die Zeit die du brauchst um zu trauern. Und denke daran, er ist immer bei dir, in deinem Herzen ♥️

  34. Liebe Tanja,ich weine und versuche unter Tränen weiter zu lesen 😢
    Du und Ingo ihr seid eins gewesen und ich kann mir vorstellen was du jetzt durchmachst 🥺ich habe meine Seelenhündin vor ein paar Jahren auch gehen lassen müssen und habe sie 16 Jahre an meiner Seite gehabt 🥹
    Wir waren wie ihr unzertrennlich und brauchten keine Worte zur Verständigung 🥹
    Ich habe sie nach dem sie erlöst wurde mit nach Hause genommen und saß mit ihr auf der Terrasse.. ich glaube ich habe noch nie so geschrien und es fühlte sich an als würde mir einer mein Herz raus reißen 🥹…

    Nimm dir die Zeit zum Trauern und lass dich nicht von so gemeinen Menschen wie die Person unterkriegen ❤️❤️du bist ein wertvoller Mensch und wenn Jemand Tiere liebt und sie sehr gut versorgt,dann du 🥰❤️

    Fühl dich aus der Ferne umarmt,ich bewundere dich ❤️

    Alles Liebe
    Gerti

  35. Liebe Tanja,
    Es tut mir so leid! Ihr hattet 14 wunderbare Jahre, viele wundervolle Dinge zusammen erlebt, diese Erinnerungen bleiben dir erhalten.
    Du siehst in allererster Linie immer das Gute, egal ob bei Menschen oder Tieren, bitte lass dir diese Eigenschaft nicht nehmen durch verhaltensauffällige Menschen! Du machst durch deine Geschichten, Storys und Posts unseren Tag ein Stück besser!
    Fühle dich umarmt!

  36. Liebe Tanja, danke für das aufschreiben eurer Geschichte. In jeden Satz, liest man die Liebe die euch beide verbindet. Loslassen können ist auch Liebe. 🧡
    Ich hab das mit meinen Mali,(Twister😔💔)ähnlich erlebt. Seid 4 Jahren fehlt er mir jeden Tag. Nie wieder hat mich ein Hund so angeschaut. Wir können dankbar sein, das sie uns gefunden haben. Wenn du magst, nimm eine Umarmung von mir, in Gedanken bei euch.

  37. Mit Tränen in den Augen lese ich & fühle so sehr mit Dir .
    Ich kenne Eigenauskunft so auch : Hoffen & Bangen & letztendlich ist es der richtige Schritt .
    Bin diesen Weg auch wie Du & viele andere gegangen mit meinen Tieren .
    Leider liegt in jedem Ankommen schon ein Abschied nehmen irgendwann.
    Für mich sind wie für Dich & andere : Tiere Familienmitglieder .
    Ich fühle mit Dir . Es braucht Raum & Zeit zum verarbeiten.
    Ingo wird immer bei Dir sein in Erinnerungen , Bilder , wie Deine anderen wirst Du ihn im Herzen tragen .

  38. Mit Tränen in den Augen lese ich & fühle so sehr mit Dir .
    Ich kenne es aus eigener Erfahrung so auch : Hoffen & Bangen & letztendlich ist es der richtige Schritt .
    Bin diesen Weg auch wie Du & viele andere gegangen mit meinen Tieren .
    Leider liegt in jedem Ankommen schon ein Abschied nehmen irgendwann.
    Für mich sind wie für Dich & andere : Tiere Familienmitglieder .
    Ich fühle mit Dir . Es braucht Raum & Zeit zum verarbeiten.
    Ingo wird immer bei Dir sein in Erinnerungen , Bilder , wie Deine anderen wirst Du ihn im Herzen tragen .

  39. Liebe Tanja,
    von Herzen mein aufrichtiges Beileid 🖤
    Danke, dass du das alles für uns aufgeschrieben hast, das ist nicht selbstverständlich. Ich verfolge deine Geschichten schon einige Jahre , Ingo war dein Seelenhund und deswegen fehlt jetzt ein Teil in Deinen Herzen…..💔 Ich kann dich so gut verstehen, denn meine Sammy ( ein kl.Schäferdackel) musste ich vor 2 1/2 Jahren auch erlösen und davon habe ich mich bis heute nie ganz erholt. Aber wenn sie ( die Seelenhunde) einen finden, ist es das Beste, was einen im Leben passieren kann. Lass dich von gruseligen Menschen, die so etwas nicht kennen und keine Empathie haben, nicht beeinflussen.
    Bitte bleib wie du bist!! 🙏
    Alles Liebe für dich!🫶

  40. Liebe Tanja, es ist alles richtig gelaufen, es ist deine Entscheidung Ingo zu erlösen und die war genau zum richtigem Zeitpunkt. Dein Herz hat entschieden. Ingo war ein außergewöhnlicher Hund, dein Freund, Freund deiner Tiere. Es ist immer schmerzhaft und dauert lang bis man wieder an alle gute Tage denkt, die ihr zusammen hattet. Fühl dich umarmt. ❤️❤️❤️

  41. Liebe Tanja,

    es tut mir so leid und ich kann vollkommen verstehen, wie schwierig die Zeit und die Entscheidung ist, Abschied zu nehmen. Ich stand letztes Jahr vor der gleichen Entscheidung und es ist mir unheimlich schwer gefallen. Doch wir geben immer unser bestes und tun alles für unsere Tiere und du noch mehr alles viele andere. Solche gemeinen Kommentare schmerzen, doch lass dich nicht unterkriegen. Ingo hat mit dir gekämpft, doch als es nicht mehr ging hat er es dir mitgeteilt. In einem Moment, wo er es konnte. Das ist Liebe, denn er konnte sich bei dir in einem Moment des hellen Verstandes verabschieden.

  42. Liebe Tanja, ich kann Dich so gut verstehen mit jedem Wort. Ich habe dasselbe mit meinem Hund vor 2Jahren erlebt, habe viele Monate auf
    einer Matratze neben ihm geschlafen um ihn nachts durch anfassen aus seinem Bellen rauszuholen. Auch ich bekam Vorwürfe, dass ihn ihn erlösen sollte. Als es soweit war, kam meine Tierärztin zu uns und es lief alles ruhig ab. Später habe ich seine Asche an unseren Lieblingsspazierwegen ausgestreut.
    Tanja, bitte lass Dir die Zeit, die Du brauchst, zum Trauern. Ihr hattet so eine besondere und enge Bindung. Wenn Du magst, fühl Dich von mir umarmt. ❤️❤️❤️
    Und auch ganz liebe Grüße an Chris, der es mitgetragen hat, auch wenn es ihm nicht leicht fiel.

    1. Danke Annette, ich habe grad mit dem Krematorium alles abgesprochen und ich möchte einen Teil der Asche beisetzen und einen Teil verstreuen

  43. Liebe Tanja,
    nocheinmal unser aufrichtiges Beileid. Wir kennen diesen Schmerz, denn unser Hund musste auch vor einigen Jahren über die Regenbogenbrücke 🌈 gehen. Ein Schmerz, der irgendwann kleiner wird, aber nie endet. Ich war wochenlang nicht in der Lage auch nur in die Nähe eines Hundes zu gehen. 😰😭
    Aber, glaube mir, der Ingo wird von Sir Gandalf schon am Tor empfangen…..
    Zu dieser Person, die dich so fertig macht, blockiere sie, sodass sie sich nie wieder bei dir melden kann. Es gibt immer Menschen, die versuchen einen anderen Menschen klein zu machen. Und, du bist da ein geeignetes Opfer, denn sie wusste genau, wie und wo sie dich trifft. Nehme es dir nicht so zu Herzen. Diese Menschen sind tatsächlich krank, bräuchten eigentlich dringend Hilfe, aber dazu sind sie wiederum zu dumm, um es zu verstehen. Ich hoffe, du kannst mir noch folgen. Ignoriere sie! Du bist gut, solange wie du bist!!!!!
    Ich wünsche dir aus tiefsten Herzen, dass es dir bald etwas besser geht. Bis dahin ganz liebe Grüße von Ute und Klaus 🫶❤️🍀

  44. Liebe Tanja
    Es tut mir so leid. Ich sitze hier und weine um dich und Ingo. Meine beiden Hunde neben mir und die verstehen gerade nicht warum ich traurig bin.
    Ich werde den Ingo und deine Bilder von ihm vermissen. Ich war immer fasziniert, wie toll er mit den Vögel war. Auch ein bisschen neidisch, schmunzel, mein Mali könnte das nicht. Ich liebte eure Abenteuer. Ingo hinterlässt so eine große Lücke und ich glaube wir alle können nur erahnen , wie groß das Loch in deinem Herzen ist und wie es dir geht. Bitte lass dich nicht fertig machen, keiner von uns hat das Recht zu urteilen , wie schlimm die Situation war. Aber ich bin mir sicher das du alles getan hast , was möglich war für Ingo.
    Leise Pfoten setzten ihren Weg in Richtung Regenbogen fort.
    Blicke gehen zurück, dorthin die man verläßt.
    Mit jedem Schritt fällt Alter, Krankheit, Sorgen von einem ab.
    Mit jedem leisen Schritt nimmt man ein großes Stück Herz mit rüber.
    Angekommen ein letzter Blick, ein letztes Wedeln, ein letzter Gruß.
    Wir werden uns wiedersehen, ganz bestimmt. Mach es gut. 🐾🐾🐾🐾

  45. Es bedarf keiner weiteren Worte…
    Du hast alles gesagt , was es dazu zu sagen gab…
    Ihr beide wart ein super Team und ihr habt euch geliebt….
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen…
    Du hast im richtigen Moment die richtige Entscheidung getroffen…. für euch beide…
    Ingo ist jetzt frei …. Und auch dein Schmerz wird heilen und dann wirst auch du frei sein…
    Fühl dich von Herzen umarmt und getröstet…
    Und Ingo….hab eine gute Reise und triff all die anderen treuen Seelen wieder 🙏🏻💔❤️

  46. Liebe Tanja, ich folge dir schon sehr lange Zeit und mir laufen die Tränen. Mein aufrichtiges Beileid. 🙏🏼 Ingo zu verlieren, stelle ich mir sehr schwer und schmerzhaft vor, als wenn jemand einem das Herz heraus reißt.
    Du hast alles erdenklich Mögliche getan und das hat Ingo auch gespürt.
    Bitte, mach dir keine Vorwürfe. Das Internet ist ein richtiges fieses Haifischbecken geworden.
    Niemals aber wirklich niemals, würdest du einem Tier etwas schlechtes antun oder leiden lassen. 🙏🏼 Wer das nicht erkennt, sollte sich mit selbst intensiv auseinander setzen.

    Ingo zu verlieren, ist ein sehr großer Verlust, wenn nicht sogar der Größte für dich.
    Aber ich bin sehr sicher, dass er dir dankbar war, als dir der Gedanke und die Entscheidung kam, ihn gehen zu lassen. 🙏🏼 Er begleitet dich nun als Engel und irgendwann wirst du ihn an deiner Seite wahr nehmen. Da bin ich mir sehr sicher. 🙏🏼Er ist da, nur nicht mehr sichtbar. 🙏🏼🕯️

  47. Liebe Tanja…….mit Tränen in den Augen schreibe ich Dir einen kurzen Kommentar. Ich weiß wie Du Dich fühlst; wenn man sein Seelenhund/Tier gehen lassen muss, dann zerreist es einen innerlich!
    Sei gewiss, Du bist nicht allein in Deiner Trauer- und Ingo sitzt auf ’ner Wolke und im Herzen immer da!!!
    Lg BB

  48. Liebe Tanja,
    es tut mir soooo leid, dass du Ingo gehen lassen musstest. Ingo war etwas ganz Besonderes – nicht einfach nur ein Hund, sondern ein treuer Freund, ein Familienmitglied und ein Begleiter, der dich und auch die Tiere die ihr gemeinsam gerettet und aufgepäppelt habt auf seine ganz eigene Weise bereichert hat.

    Gerade weil er so besonders war, hinterlässt er eine große Lücke. Doch all die schönen Erinnerungen, seine Liebe und die gemeinsame Zeit werden für immer in deinem Herzen ❤️ weiterleben.

    Ich wünsche dir viel Kraft in dieser schweren Zeit. Ingo wird genauso wie Gandalf immer ein Teil von dir bleiben
    🌈🐾🖤🐾🌈

  49. …jetzt sitze ich hier und heule, obwohl ich Ingo und dich nicht mal persönlich kenne und kannte, meine Fellnase fest an mich gedrückt.
    Ingo ist und war ein Teil von Dir und wird immer in deinem Herzen bleiben. Der Schmerz sitzt tief und dein Verlust ist unbeschreiblich. Wünsche Dir viel Kraft und die Zeit wird irgendwann kommen, dass du dich mit einem Lächeln wieder an eure schönsten Momente erinnern wirst und der Schmerz ein kleines bisschen weniger wird. 🌈🫶

  50. Hallo Tanja
    Vielen lieben Dank für die ehrlichen und ausführlichen Worte. Am liebsten würde ich dich
    für alles einfach nur in den Arm nehmen und ein paar Stunden mit dir im Wald verbringen.
    Liebe Grüße aus Berlin.

  51. Hallo Tanja, ich musste weinen. Ich weiss wie es ist. Es ist so traurig aber du hast alles richtig gemacht. Ingo war wirklich ein besonderer Hund und er hatte einen sehr schönen Leben mit dir.
    Ich wünsche dir alles Gute, liebe Grüße. Lucie

  52. Liebe Tanja, danke dass du deine Gefühle mit uns teilst. Du wirst immer die Erinnungen an Ingo behalten-er ist ein Teil von dir🩶🖤 Und du hast ihm den letzten Liebesdienst erwiesen auch wenn es schwer war, war es bestimmt richtig so. Ingo geht es jetzt gut🌈und eines Tages werdet ihr euch wiedersehen💞
    Ingo war so ein treuer Freund. Es ist schwer und tut weh zu sehen wie es unserer geliebten Fellnase immer schlechter geht. Aber bei ihnen haben wir zumindest die Möglichkeit ihnen das „Dahinsiechen“ zu ersparen. Es wird dauern bis dein Schmerz etwas weniger wird, aber du schaffst das. Deine Tiere und Chris werden dir dabei helfen.
    Und gib nix auf solche „Hater“-blockieren oder gleich löschen. Leider gibt Social Media solchen Feigen Kreaturen auch eine Platform.
    Ich denk an dich und drück dich. Ich werde Ingo auch sehr vermissen😰

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