Geschichten einer Tierfotografin

Schleiereule

Eine nicht enden wollende Nacht

Man könnte auch einfach sagen: Geschichten einer Tierfotografin

Der Nebel hüllt die Welt in ein geheimnisvolles Gewand.
Zeit und Raum scheinen ihre Bedeutung zu verlieren, alles wird ungewiss.
Man kann sich verlieren im Nebel, aber auch neue Wege entdecken……

Mein Blogartikel “Bären fotografieren” war eigentlich schon so gut wie fertig.
Kurz vor fertig, heißt bei mir nicht fertig.
Es ergeben sich ständig neue Dinge.

Es kam jetzt so vieles und so viele Gedanken dazwischen, daß ich erst diesen Artikel fertig mache.
So hat die Nacht voller Gedanken wenigstens einen Sinn gehabt 😉

Und darum gibt es den Bärenartikel später.

Table of Contents

Schleiereule
Schleiereule Lusi

Von hinten kommt das Licht

Ich liebe es, im Schatten zu fotografieren und das Licht auszunutzen, welches auf den Hintergrund leuchtet.

Habe ich kein Licht im Hintergrund, nutze ich mitunter oft Lampen.

Hierzu gibt es aber schon einen Blog-Artikel, wer ihn verpasst hat

Fotografieren mit Lampen

Weissgesichtseule
Gandalf hat eigentlich immer Lust zu modeln, weil er da viel erlebt und wenig tun muss

Letztes Wochenende stand ein Einzelcoaching an.
Wir haben super viel erarbeitet und viel mit available Light und auch Kunstlicht gemacht.

Die üblichen Dinge durften natürlich auch nicht fehlen wie Belichtungsmessung, Bildbearbeitung usw ….

Die Einzelcoachings sind ja immer super individuell, intensiv und mit ganz viel Input.

Sonntag sind wir ein bisschen gewandert.

Nur Chris, Dio und ich – wobei das vermutlich unsere letzte gemeinsame Wanderung war 😉

Mit Männern kann man sich ja einfach sowas von in die Haare kriegen.
Mit Kamera und Handy geht Chris jedenfalls nicht mehr mit.

Wer kennts?
Da ist man Fotografin und kann bisschen filmen und Bilder machen und das sorgt direkt für schlechte Laune bei allen Beteiligten.

Wegen tausend Kleinigkeiten.
Und weil ich sagte, wenn du den Kopf so nach unten machst, hast du ein Doppelkinn. Ärger….
Zuhause ein Video eingestellt, Doppelärger: wie kannst du ein Video einstellen, auf dem ich voll das Doppelkinn habe?….

Wenn ein Unfall dein Leben verändert

Ich weiß, es gibt viel viel schlimmere Unfälle als meinen aber er kam halt in meinem Leben und hat es komplett verändert.
So auch nach unserer Wanderung.
Sie war eigentlich nicht so lange. Bergauf, bergab aber nicht wirklich schwierig.
Ca 1 km vor Erreichen meines Autos merkte ich schon, daß mein Fuß nicht mehr wirklich mitmachte.

Zuhause ging dann gar nichts mehr.
Die Schmerzen zogen bis in den Rücken und ich hätte am liebsten direkt geschlafen, schleppte mich aber so rum.

Wolfshund
Nebel

Ich verzweifle da tatsächlich oft dran weil ich denke: verdammt, du musst nur laufen. Nichts als laufen und das hast du dein ganzes Leben lang getan.
Und jetzt tut einfach jeder Schritt so furchtbar weh.

Der Orthopäde konnte nichts finden, hat mir aber trotzdem Einlagen verschrieben.
Die haben auch geholfen erstmal aber jetzt scheint es wieder ….

Und weil ich ja auch immer zu euch sage: trefft euch mit Fotografinnen.
Tauscht euch aus. Macht gemeinsame Projekte…
Dachte ich, Montag wird mein Fuß schon gehen und ich habe mich mit Janine Schulte getroffen 🙂

Der Montag danach

War nicht wirklich besser aber ich dachte, das läuft schon.
Die Schmerzen wurden stärker und stärker und ich konnte auch nicht richtig tief atmen.

Aber wir wollten Locations checken und das taten wir dann auch.

Ein Problem, was vielleicht viele von euch kennen: es war nicht das richtige Licht.
Irgendwas ist ja immer und wir haben das perfekte Bild im Kopf aber irgendwas oder irgendwer macht uns einen Strich durch die Rechnung.

Der See war mega traumhaft und völlig menschenleer.
Nur Vögel waren überall (das stört Ingo ja nicht 😉 )

Normalerweise liebe ich das diffuse Licht, wenn Regen angesagt ist oder wenn es schon regnet – aber an einem See wäre alles schöner als das.
Grau und wolkenlos reflektiert halt so gar nichts.

Naja, die Profis kundschaften mit der App genau aus, wann das Licht perfekt ist – wir eben nicht.
Es kam auch erstmal nur der Montag in Frage, weil wir die ganze Woche Termine hatten.

Malinois
Wenn der Himmel keine Dramatik hat

Diese 3 kleinen Wolken reichten nicht aus, um Dramatik ins Bild zu kriegen oder schöne Spiegelungen.

Und keine Lichtreflexe in den Augen.
Da hätten wir tatsächlich mit Reflektor arbeiten müssen.

Was ich auch oft mache, mit den ganz günstigen aber am Montag hatten wir keinen mit.

Ich nutze die günstigen Reflektoren.
Mit Tieren sind die top und ich habe die seit vielen vielen Jahren.

110 cm Durchmesser

80 cm Durchmesser

60 cm Durchmesser


Die kann man zum drauf sitzen nehmen, sie sind handlich zusammenklappbar und eben 5 in einem. Zu dem Preis echt unschlagbar.

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Affiliate Links, euch entstehen keine Mehrkosten

Auch war das Wasser zu hoch.

Die Steine sind laut Internet oft völlig trocken und man kann ein ganzes Stück reingehen und vorne auf den trockenen Steinen laufen.

Das konnten wir nicht, weil die soooo klitschig waren, daß wir mitsamt Kamera gelegen hätten.

Malinois
lachen

Bedeutete aber auch, ich musste dem Ingo Anweisungen geben, was er machen soll und er ist da mitunter etwas übermotiviert…lach
Und voll in seinem Element.
Statt auf die Baumwurzel zu springen, machte er Männchen im Wasser und ein paar Meter weg von uns stand später eine Frau mit Boxer und sah uns zu und Ingo hat den Hund nichtmal zur Kenntnis genommen.

Seine Übermotivation kollidiert meistens mit meiner völligen Ängstlichkeit.
Ich habe pausenlos Angst um meine Hunde.
Weiß nicht, wem es noch so geht aber meine laufen zb nicht auf Brücken, Mauern, Abhängen, Treppen – sie ballern da drüber und wenn was ist, springen sie.
Vorsicht oder bremsen kennen sie nicht.
Sie überholen sich sogar hier zuhause auf der Treppe und Dio springt währenddessen über Ingo.
Ist Ingo treppab schneller, springt Dio halt von oben ab und schlägt unten auf.

So hatte ich natürlich pausenlos Angst, Ingo rutscht zwischen die Steine, weil er nicht aufpasst.

Es darf auch keiner mit Ingo Ball spielen, weil er wirklich nicht bremst.
Das hat ihn schon so manchen Zahn gekostet.
Er beißt einfach in Stein oder Beton.
Hauptsache nicht abbremsen.

Was Krallen abreissen angeht, da kümmern wir uns überhaupt nicht mehr drum.
Das ist an der Tagesordnung.
Er ist derart schnell und bremst derart ab, daß er oft 1-2 Krallen rausreißt.
Das blutet auch wie verrückt aber er nimmt es nicht mal zur Kenntnis.

So ruhig, der Ingo

Ja das sagen die, die ihn nicht kennen 😉

Ingo ist immer in Bewegung. Immer und nicht langsam, sondern wie ein Superkreisboot mit Zusatzantrieb (keine Ahnung was das ist aber ich stelle mir so ein Boot vor, das immer im Kreis fährt ;-)).

Ich bin immer super ruhig mit ihm, weil ich so sein muss.
Sonst ist er zusätzlich gepuscht.
Er ist nur mit den Eulen ruhig.

Wenn wir 10.000 Schritte gingen, ging Ingo 80.000 🙂

Ingo am Steinhang
Ingo am Steinhang

Der kleine Wasserfall war nicht besser.
Eine mega Location aber wir konnten definitiv die Steine zwischen dem Wasser kaum runter klettern und hätten von der Perspektive die Mitte wählen müssen.
Da war fast kein Hinkommen.
Vor allem dann nicht, wenn Ingo alleine oben warten musste.
Wenn man einige Zeit geklettert war meinte Ingo, sicherer ist es doch, der Mama zu folgen, falls sie abrutscht.
Das bedeutete, ich konnte wieder zurück klettern….. und alles von vorne.

Für diesen Aufwand war das Licht einfach zu schlecht.

Bedeutet ganz klar, wir müssen diese Location bei anderem Licht checken 😉

Da fällt mir eine Geschichte ein

Wenigstens waren keine Leute da, die uns störten.
Meist ist das nämlich der Fall.

Wir waren mal an einem See.
Mit Freunden, Ingo und Wüstensbussard Phönix und machten für uns ein paar Fotos.

Plötzlich kam eine Frau mit Hund und stellte sich genau hinter uns (der ganze See war frei).
Sie leinte ihren Hund ab und warf Stöcke ins Wasser. die der Hund apportierte.

Ich sagte freundlich zu ihr: “Sie, wir machen hier gerade noch ein paar Bilder. Könnten Sie eventuell die paar Minuten an eine andere Stelle gehen? Es ist ja um den ganzen See Platz.”

Sie dreht sich langsam um und schaut mich wutentbrannt an und sagt mit finserer Stimme und dem Finger auf mich gerichtet: “das ist nicht all ihr…..”
Daraufhin war sie wieder einen Stock für ihren Hund.

Mal davon abgesehen, daß mir die Redewendung so gar nicht geläufig ist, war ich ziemlich platt.
Ich meinte: “ja aber es ist doch einfach höflich, daß man nicht ein Shooting anderer Menschen crasht und die paar Minuten wartet, vor allem weil alles frei ist.”

Die Frau meinte trocken und zornig: “das ist nicht all ihr”

Phönix war immer unruhiger, sie mag fremde Hunde nicht und ich war ziemlich sauer über die Frau.
Die wurde immer wilder mit ihrem Hund und als ich sie erneut ansprach und sie mit einem boshaften: “das ist nicht all ihr…..” antwortete platzte mir der Kragen.

Ich unterbrach sie und meinte: “ja da haben sie recht. Aber das ist auch nicht all ihr… nur mal so.”
In diesem Moment entdeckte ihr Hund erst den Vogel und wollte zum schnüffeln hin.
Als Phönix ihn anschrie, erschrank er so, daß er erstmal ein Stück weg rannte.
Sie blickte mich zornig an und ich sagte: “und bevor sie jetzt wieder ihren Spruch aufsagen: hier ist übrigens Leinenpflicht und wenn sie jetzt nicht gleich ihren Hund anleinen, dann leine ich meine auch alle ab.
Und bei der Gelegenheit möchte ich sie bitten mir mitzuteilen, falls sie jemals heiraten.
Dann werde ich mich mit meinem Hund hinter ihre Hochzeitsbilder stellen und immer rufen: das ist nicht all ihr.

Daraufhin ist sie wutenbrannt von dannen gezogen.

Malinois
Ingo

Es gibt nur einen Weg und das ist deiner

Ja, das galt nur nicht für den Rückweg.

Ich humpelte unter echt fiesen Schmerzen so vor mich hin wie ne Oma.

Die Turnhose klitscheklatsche nass, wie wenn ich in die Hose gemacht hätte (ich hatte versucht, mich an den Rand des Sees zu setzen).

Kurz drauf bin ich ausgerechnet in einen Hundehaufen getreten.

Jedenfalls gingen wir einen anderen Weg zurück, als wir gekommen sind.
Nach Frauenlogik müsste der auch funktionieren.

Problem ist, es gab dort absolut keinen Handy-Empfang und Maps nutzte uns nun auch so gar nichts.

Ganz unten angekommen mussten wir feststellen, daß unsere Autos wohl ganz oben stehen mussten.
Wie weit konnten wir allerdings nicht sagen.

Da ich solche Schmerzen hatte meinte ich, ich rufe jetzt den Chris an, er soll uns abholen.
Zum telefonieren reichte der Empfang. Komisch, Standort schicken war schon problematischer.

Der war zwar nicht amused aber kam 20 Minuten später.
Ich schilderte ihm die Lage, als er mich allerdings sah, glich sein Gesicht dem von Louis de Funes…..

Mitnichten hätte ich mit dieser Hose, diesen Schuhen und dem ganzen Rest in sein Auto gedurft.

Und Ingo stand ja auch noch klatschnass und freudestrahlend neben uns.

Ich muss nicht erwähnen, daß Hunde in Chris’ Auto nicht erlaubt sind 😉

So fuhr er also wild schimpfend (mit dem Kommentar: wehe, wenn das 200 Meter sind) den Berg hoch und holte mein Auto.

In meinem Auto stapelten wir uns und das Gepäck irgendwie und fuhren wieder den Berg hoch zu Chris’ Auto.
Tatsächlich war das 2 Kilometer den Berg hoch auf der Serpentinenstraße ohne Gehweg.

Mit Gepäck, Ingo und diesem Fuß wären wir heute noch unterwegs – zumindest ich 🙂

Und meine erste Idee, per Anhalter da hoch zu kommen, hätten wir ganz sicher auch vergessen können 😉

Wolfshund

Mein Weg

Der Rest der Woche bestand gefühlt aus Aufzeichnungen.

Dienstag haben wir 3 Stunden Podcast für, von und mit Nicole Schick aufgenommen.

Mittwoch fand ein Radio-Interview für den Bayerischen Rundfunk statt.
Es ging um Beziehungen mit Tieren.
Kann sein, der Chris tötet mich nach Ausstrahlung.
Ich war wie immer schonungslos ehrlich….

Gestern fuhr ich zum WDR nach Düssedorf für ein kurzes Radio-Interview.
Fürs SWR2 Matinee über Eulen.
Die Ausstrahlung müsste am 10.3. sein und unser Beitrag dürfte so vor dem Mittag kommen.

Ihr wisst ja, ich schlage mich nie um Radio, Fernsehen, Interviews und alles an Öffentlichkeit aber ich hatte für mich beschlossen, in 2024 wieder ein paar mal über meinen Schatten und meine Ängste zu springen.

Weil immer wieder viele Nachrichten kommen, wenn ich über mein Autismus-Spektrum/ADHS berichte, möchte ich auch da immer wieder was schreiben.

Mein Ungerechtigkeitssinn ist zB schon immer absolut riesig und ja, er macht mir ganz oft Probleme.

Gerade habe ich einen Beitrag zugeschickt bekommen, bei dem es darum ging.

“Dein extrem ausgeprägter Gerechtigkeitssinn macht dich für andere oft richtig unbequem.”

Ganz oft stehe ich da und tripple von einem Bein aufs andere und überlege, ob ich mich einmischen soll oder nicht.

Das können so Kleinigkeiten sein.
Gestern bei HIT an der Fleischtheke.
Wenn sich einer bei anderen Menschen vordrängelt und die hilflos da stehen.
Aber ich habe mich tatsächlich raus gehalten.
Eigentlich gehe ich da hin und diskutiere das vor allen aus.
Ich bin jedoch nicht laut und schimpfe, sondern frage echt alle Beteiligten, ob so ein Verhalten normal und ok ist.

Auch so Kleinigkeiten sind für mich riesig und werfen mich voll aus der Bahn.

Fotografen-Kolleginnen, die ich selbstverständlich eingeladen habe bei mir zu shooten – mit mir, mit meinen Tieren und die ich Jahre später wegen eines Shootings anfrage zum vollen Preis aber frage, ob ich vielleicht zwei Bilder mehr haben kann.
Wenn dann als Antwort sinngemäß kommt: ich bin ja nicht die Heilsarmee… dann sitze ich häufig da und heule.
Das passiert mir aber super oft.

Menschen die bei mir angefangen haben und denen ich immer mit allem geholfen habe, kennen mich irgendwann nicht mehr …

Naja die Liste wäre unendlich.
Ich erlebe fast jeden Tag irgendeine Ungerechtigkeit.
Vermutlich suche ich die sogar schon.

Ich sitze in grüner Strumpfhose und Pfeil und Bogen mit Ingo im Wald und warte auf Ungerechtigkeiten…. 😉
Und dann geben wir Beide Gas 🙂

Geschichten einer Tierfotografin

22 Gedanken zu „Geschichten einer Tierfotografin

  1. Wie immer toll geschrieben. Man fühlt sich direkt dabei. Die Bilder sind Hammer!!! Du bist einfach ein Wunder. Bleib so wie du bist.

    1. Liebe Tanja, du erinnerst mich tatsächlich oft sehr an mich selbst, allerdings bin ich leider nicht so kommunikativ wie du und fürchterlich menschenscheu. Vielleicht sollte ich mich auch mal auf Autismus testen lassen….
      Dein Blog ist mal wieder herrlich erfrischend und informativ.

  2. Danke für genau dieses „Du-selbst-sein“ und genau diese authentischen Einblicke! Und natürlich für die wundervollen Fotos!

  3. Es macht großen Spaß, deine Geschichten zu lesen. Dein Schreibst ist ehrlich und authentisch. Beim Lesen vergesse ich, dass ich lese und tauche tief in deine Welt ein, als wäre ich bei allem mit dabei. Danke, dass du mich mitnimmst ❤️. Der absolute Hammer sind deine Fotos, versehen mit den passenden Sprüchen 👍.
    Ich bin auch immer auf der Suche nach Fotomotiven, wenn ich mit meinen Hunden in der Natur unterwegs bin. Aber nur einfach so mit Handy und ein Buch über meine Dalmatinerhündin “Erinnerungen an Dadcha” habe ich geschrieben. Schreiben und Fotografieren ist auch meine Welt.

  4. Vielen lieben Dank wieder für die tollen Einblicke und ja, leider gibt es viele dieser ignoranten Menschen…
    Wie geht es übrigens mit dem Laufen?

  5. Hallo liebe Tanja,
    Bin begeistert von deinen tollen und authentischen Geschichten. Sie machen einfach glücklich ubd in vielem findet man sich selbst wieder.Bleib so wie du bist, so bist du genau richtig.🥰😍

  6. Ach Tanja, ich bezweifle das ich ähnliches habe wie du, aber beim Gerechtigkeitssinn bin ich genauso und das macht mich oft so wütend und lässt mich stundenlang frustriert zurück.
    Ich nehme aus deinen Artikeln und dem Newsletter immer schon so viele Kleinigkeiten mit, das kann ich dir gar nicht danken 😅
    Aber ich freue mich soo doll auf das Coaching.
    Danke für die Einblicke in deine Gedanken.

  7. Liebe Tanja, wie immer, wundervoll geschrieben und beschrieben. Mach bitte immer so weiter!
    Wie geht es Deinem Fuß? Gute Besserung.
    Liebe Grüße von Ute 🍀🦉🤗

  8. Hallo Tanja
    Wie immer den Nagel auf den Kopf getroffen, so authentisch, man hat wieder das Gefühl dabei gewesen zu sein. Mach weiter so und lass dich weiterhin von deinen Gefühlen und Herzen leiten. Du bist prima so wie du bist. LG Birgit

  9. Liebe Tanja 🤗
    Natürlich habe ich deine Geschichten sehr gerne gelesen und bei der Geschichte mit der netten Dame habe ich sehr gelacht 🤣Dankeschön dafür 🙏
    Denn momentan habe ich nicht so viel zu Lachen durch meinen Unfall.
    Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe und Gute und dass auch du bald wieder unbeschwert Laufen kannst 💕
    Liebe Grüße Gerti

  10. Liebe Tanja, ich lese Deine Geschichten so gerne. Du schreibst so herrlich erfrischend und ehrlich. Mach weiter so und bleib wie Du bist. Ich drücke ganz fest die Daumen dass Dein Fuß bald wieder besser wird🍀❤️

  11. Liebe Tanja, wenn ich deinen Blog lese, habe ich immer ein Schmunzeln im Gesicht. Du schreibst, wie dir der “Schnabel” gewachsen ist, das macht es so authentisch. Deine Geschichten über das Wilde Haus machen einfach Spaß. Am Meisten bin ich schon immer Eulenfan und freue mich über jede Story. Danke für diese wundervollen Einblicke 🦉🐕💕

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